organic residues to advanced nutrients.

Unsere Lösungen zur Nutzbarmachung bisher verlorener Nährstoffe schonen die Umwelt und wertvolle Rohstoffressourcen und mit unseren nachhaltigen Hochleistungsdüngeprodukten stehen wir für effiziente Landwirtschaft.

Wir über uns

Unter AbonoCARE haben sich innovative klein- und mittelständische Firmen aus dem Bereich der Verwertung von organischen Reststoffen vereinigt, um mit der gebündelten Innovationskraft geschlossene Technologie- und Wertschöpfungsketten vom Reststoff bis zum Produkt zu entwickeln und wirtschaftlich zu verwerten.

Wir bieten wirtschaftlich tragfähige Wertschöpfungsketten für das Nährstoffrecycling aus organischen Reststoffen und geben damit eine Antwort auf die steigende Anforderung an den nachhaltigen Umgang mit wertvollen Rohstoffressourcen.

Den Kern von AbonoCARE bilden Partner mit unterschiedlichen Technologien zur Konditionierung, Konversion, Fraktionierung und Konfektionierung. Erweitert werden diese durch Unternehmen und Institute, die umfangreiche analytische Kapazitäten und Labor- und Versuchsanlagen für Produkt- und Prozessentwicklung bieten.

Unter dem Slogan »organic residues to advanced nutrients« verfolgen wir das Ziel, Technologien und Dienstleistungen für die Produktion hochwertiger Düngerspezialprodukte aus entsorgungskritischen organischen Reststoffen wie Klärschlamm, Gülle und Gärprodukten zu entwickeln und darin die internationale technologische Marktführerschaft zu erringen.

Unser Fokus auf das Nährstoffrecycling von organischen Reststoffen findet in unserem Namen seinen Ausdruck: »abono« steht spanisch für Dünger – der Innbegriff für die notwendige Nährstoffzufuhr in einer modernen Landwirtschaft zur Sicherung unserer Ernährung. Sorgsamer Umgang mit Rohstoffressourcen und nachhaltige Landwirtschaft ohne schädliche Überdüngung von Böden ist unsere Generationsverantwortung, der wir uns stellen. »CARE« steht folglich für unseren Anspruch, bisher ungenutzte Nährstoffkomponenten nutzbar zu machen. Wir entlasten mit unseren Lösungen nicht nur die Umwelt durch das Beheben eines Entsorgungsproblems. Die Deponierung beispielsweise von Klärschlammaschen ist gängige Praxis und jede Deponierung ein grundsätzliches Umweltproblem. Wir reduzieren damit auch gleichzeitig die notwendige Menge an neuem Rohphosphat und damit die mit dem Abbau und dem Transport aus fernen Ländern verbundene Umweltzerstörung.